fahrzeugcode für startnummer 33

bereitgestellt ausschließlich für die Herkomer Konkurrenz in Kooperation mit edvhauck GmbH, Kaufering

Mercedes 15/70/100

Baujahr: 1926


Zuordnung in Gruppe:

A (1904 und älter)

B (1905 bis 1918)

C (1919 bis 1930)


Herkunftsland:

Deutschland/Baden-Württemberg


Technische Fahrzeugdaten

 

Hersteller der Karosserie:

Daimler Motorengesellschaft

Herkunftsland des Fahrzeugs:

Deutschland

Hubraum in ccm:

4000 ccm

Anzahl der Zylinder:

6

Leistung in PS:

100

Höchstgeschwindigkeit:

120 km/h

 

Fahrzeug entspricht Original


Allgemein Wissens- und Erwähnenswertes

Der Mercedes 15/70/100 PS ist ein Oberklassefahrzeug der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG), Stuttgart-Untertürkheim. Nach dem Weggang von Paul Daimler entwickelte ab April 1923 der neue DMG-Chefkonstrukteur Ferdinand Porsche den Wagen, der von 1924 bis 1929 produziert wurde.

 

Wofür stehen die Zahlen?

15: die Steuer-PS. Diesre Wert diente früher als Grundlager zur Berechnung der jährlichen Kfz-Stueer und wurde nach einer festen Formel aus Hubraum und Anzahl der Zylinder berechnet.

70: die effektive Leistung. Der Motor leistete im normalen Saugebetrieb 70 PS

100: die Kompressorleistung. Sobald die Fahrer den Roots-Kompressor (Lader) zuschalteten (meist durch volles Durchtreten des Gaspedals), setzte der Motor kurzzeitig 100 PS frei.


Der Wagen war werksseitig als Fahrgestell, sechssitziger Tourenwagen, sechssitzige Pullman-Limousine, sechssitzige Coupé-Limousine, sechssitziges Pullman-Cabriolet, Landaulet und Cabriolet D (mit vier Türen) erhältlich.
 

Dieses Fahrzeug wurde am 21.5.1926 an die Daimler Mercedes Niederlassung Zürich ausgeliefert und fungierte als Schlepperfahrzeug auf einem Segelflugplatz in der Schweiz
Dieses Fahrzeug ist ganzjährig mit „Christbaum“ unterwegs - so nennt man die umfassende Beleuchtung:
2 große Hauptscheinwerfer (Fernlicht)
darunter Nebelscheinwerfer
Stand- und Fahrlicht (kleine Scheinwerfer)
Suchscheinwerfer im Fensterrahmen

 

Die Marke Mercedes kam erst um die Jahrhundertwende, inspiriert durch Emil Jellinek, der ab 1898 mit Daimler Fahrzeugen handelte. Er nahm unter dem Pseudonym "Mercedes" 1899 an der Rennwoche in Nizza teil – benannt nach seiner Tochter.


Quellen: 

Die Angaben stammen vom jeweiligen Eigentümer des Fahrzeugs und wurden teilweise ergänzt mit frei zugänglichen Informationen aus dem Internet wie z. B. Wikipedia. Die Erstellung dieser Seite erfolgte von der Stadt Landsberg am Lech in Kooperation mit der Fa. edvhauck GmbH, Kaufering anlässlich der im zweijährigen Turnus statt findenden Herkomer Konkurrenz - verfasst von Heike Eisele, Stadt Landsberg am Lech.
Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.herkomer-konkurrenz.de 

Diese Seite wurde erstellt und gesponsert von

 

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